Die Notfallseelsorge im Erzbistum München und Freising ist in 28 Dekanaten sowie der der Seelsorgsregion München organisiert.
Notfallseelsorge ist dabei immer ein Teil der gemeindlichen Seelsorge.
Organisiert ist die Notfallseelsorge meist als landkreis- oder dekanatsweit arbeitendes ökumenisches Notfallseelsorgesystem, das in enger Kooperation mit der zuständigen Rettungsleitstelle und den örtlichen Polizeidienststellen arbeitet.
Der/die Dekanatsbeauftragte organisiert welcher Seelsorger wann die Rufbereitschaft übernimmt. Weiter ist er/sie zuständig für die Vernetzung zu den Einsatzkräften (Rettungsdienst, Notärzte, Rettungsleitstelle, Schutzpolizei, Kriminalpolizei) und organisiert Dekanatsfortbildungen für die Mitarbeiter in der Notfallseelsorge.
Der Diözesanbeauftragte unterstützt die Dekanatsbeauftragten subsidiär durch Ausbildung und Beratung für den Aufbau und die Organisation. Er bietet regelmäßig Fortbildungen im Bereich Notfallseelsorge an.
