Links
Für Hausbesuche erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Vertragsärzte an Wochenenden und Feiertagen sowie über die Telefonnummer 01805 191212 (0,14 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Preise aus den Mobilfunknetzen).
Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention – Hilfe in Lebenskrisen (DGS) versteht sich als Fachverband mit spezifischer Ausrichtung im Bereich der Suizidologie und Suizidprävention, unter deren Dach sich Institutionen und Einzelpersonen aus den verschiedensten Disziplinen zusammengeschlossen haben, welche die Ziele der DGS zu ihrer eigenen Aufgabe machen wollen.
Beratungsstelle für Erwachsene und Jugendliche
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag (Werktage)
9.00 bis 17.00 Uhr telefonische Erreichbarkeit (Sekretariat)
Von 13.00 bis 14.30 Uhr über Anrufbeantworter
Beratungstermine und Gruppenangebote auch außerhalb
dieser Zeiten.
Die Ehe-, Familien- und Lebensberatung ist ein psychologischer Fachdienst der Seelsorge der Erzdiözese München und Freising.
- Schwierigkeiten in Ihrer Ehe oder Partnerschaft
- Probleme in oder mit Ihrer Familie
- Unzufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation
Wir sehen unsere Aufgabe in der Beratung und Begleitung von Menschen mit persönlichen, partnerschaftlichen und familiären Problemen, Krisen und Konflikten.
Unsere Arbeit ist in der pastoralen Tradition der katholischen Kirche verwurzelt.
Beratung ist offen für alle, unabhängig von weltanschaulicher Orientierung,
Herkunft und Konfession.
In einer unserer 18 Beratungsstellen in München und Oberbayern
können Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Homepage des Erzbistums München und Freising und Evang.-Luth. Dekanat München
Homepage der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Unter dem Dach der Branddirektion finden sich die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr München sowie der Zivil- und Katastrophenschutz der Landeshauptstadt.
Beratung bei sexualisierter Gewalt: werktags 10 - 18 Uhr
Krisentelefon bei Gewalt: täglich 18 - 24 Uhr
Beratungsstelle für Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt sind. Wenn Sie Hilfe brauchen, trauen Sie sich und rufen Sie uns an. Für die Beratung organisieren wir Kinderbetreuung, Dolmetscherinnen, barrierefreie Räume.
Die GEPS-Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich als Elternselbsthilfeorganisation zum Ziel gesetzt hat, Betroffene zu begleiten und die Öffentlichkeit über den Plötzlichen Säuglingstod (Plötzlicher Kindstod / SID) aufzuklären.
KIBBS ist eine Gruppe von Schulpsychologen für Krisenmanagement und -prävention im Schulbereich.
Internetauftritt des Fachbereichs Krankenhausseelsorge in der Erzdiözese München und Freising
Wer sich beruflich mit Psychotherapie, mit Beratung oder Krisenintervention befasst, wird auf den folgenden Seiten zu diesen Themen einiges an neuem Material finden, welches zum Teil auch noch gar nicht veröffentlicht wurde. Diese Seiten wenden sich also an Praktiker und Wissenschaftler, die sich mit Psychotherapieforschung oder Psychotherapieausbildung und Supervision beschäftigen.
Ursprünglich aber waren die Seiten eingerichtet worden für Hilfen und Informationen für Menschen in Krisen.
Weitere Schwerpunkte sind:
- Informationen zur Suizidprophylaxe und Suizidprävention
- Informationen zur Psychotherapie bei traumatischen Erlebnissen
- Fortbildung und Ausbildung im Bereich Psychotherapie
- Arbeitshilfen für Psychotherapeuten/innen etc.
Einrichtung des Rettungsdienstes München zur strukturierten präklinischen Intervention bei akut psychisch traumatisierten Menschen.
Die Krisenseelsorge im Schulbereich (KiS) ist ein Angebot des Fachbereiches Schulpastoral der Erzdiözese München und Freising. KiS dient der Unterstützung und Begleitung von Schüler/inne/n und Lehrer/inne/n bei Tod an der Schule bzw. im schulischen Umfeld.
Wir sind für Sie da:
- bei (plötzlichen) Todesfällen von:
- Schülerinnen und Schülern,
- Lehrerinnen und Lehrern
- oder deren Angehörige.
Wir bieten auf Anfrage:
- telefonische Beratung
- persönliche Unterstützung und Begleitung vor Ort, d. h. wir kommen an die Schule und unterstützen Schulleitung und Lehrer/innen bei der Trauerarbeit mit betroffenen Einzelpersonen und Klassen
Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche in München.
- hier kannst Du etwas über unsere verschiedenen Trauergruppen erfahren
- einmal im Monat gibt es einen Schnuppertermin, bei dem Du einfach vorbeischauen kannst
- im Veranstaltungskalender findest Du alle anstehenden Gruppentermine und weitere Veranstaltungen
- in unserem betreuten Forum kannst Du Dich mit anderen Kindern und Jugendlichen austauschen die ähnliches erlebt haben wie Du
Krisen- und Lebensberatung, Information
- Wir sind ansprechbar für jeden und zu jedem Thema
- Sie können ein persönliches Gespräch führen und dabei anonym bleiben
- Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
- Gemeinsam suchen wir nach Lösungen
Geöffnet:
Montag bis Freitag 9-18 Uhr
Donnerstag 11-18 Uhr
Nationales Suizidpräventionsprogramm in Zusammenarbeit mit dem European Network on Suicide Research and Prevention und der Weltgesundheitsorganisatin (WHO) unter Beteiligung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung
Internetauftritt der katholischen Notfallseelsorge im Erzbistum München und Freising
Informationen über die Notfallseelsorge in Deutschland, über die einzelnen Systeme der Psychosozialen Notfallversorgung und über Aus- und Fortbildungen
Die Notfallseelsorge in Stadt und Landkreis München ist ein gemeinsames Projekt der Erzdiözese München und Freising in Zusammenarbeit mit dem Evangelisch-Lutherischen Dekanat München.
Sie erreichen primi passi im Notfall telefonisch:
0173 / 37 79 796
täglich 8.00 bis 20.00 Uhr
auch am Wochenende
Die Begleiter arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.
Das Angebot ist kostenlos.
Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst in den bayerischen (Erz-)Diözesen
Die TelefonSeelsorge ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und katholischen Kirche. Sie ist kostenfrei rund um die Uhr für ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu erreichen.
Jeder Mensch kann unvermutet in eine Lebenskrise geraten. Oft ist dann die TelefonSeelsorge die einzige Möglichkeit, jemanden zu finden, mit dem man sprechen kann. Für manche und manchen ist sie buchstäblich die letzte Rettung.
Wer sich etwas von der Seele reden will, findet bei der TelefonSeelsorge Menschen, die zuhören, die sich einlassen, die raten und helfen. Anonym.
Die TelefonSeelsorge kann Probleme nicht lösen. Aber sie kann vielleicht dabei helfen, dass Anrufende es selbst schaffen. Wer seine Probleme in Worte fassen muß, sieht sie klarer. Im Gespräch erfährt er menschliche Nähe, Zuwendung, Anstoß zu neuem Lebensmut. Indem jemand zuhört, antwortet, nachfragt, erleben sich viele wieder als lebendig und entdecken, daß Kräfte in ihnen stecken. Oft ist das der erste Schritt zur Problemlösung.
Wo es nötig und gewünscht ist, können die Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge auf weitere, spezielle Hilfsangebote verweisen. Viele TelefonSeelsorgestellen und vor allem die Offenen Türen machen auch ein persönliches Beratungsangebot.
Die TelefonSeelsorge sieht sich auch und gerade heute als Gesprächspartner, wenn es um die Sinnfrage geht: Wer Unglück ertragen muß, fragt nach dem Sinn seiner Leiden. Und das ist im Grunde die Frage nach Gott und seiner Gerechtigkeit. Diese Frage stellen heute immer mehr Menschen, am Tag und vor allem in der Nacht.
Das "Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung Freising" ist eine überdiözesane Einrichtung der Freisinger Bischofskonferenz (Erzdiözese München und Freising, Diözese Augsburg, Diözese Passau, Diözese Regensburg, Erzdiözese Bamberg, Diözese Eichstätt., Diözese Speyer, Diözese Würzburg). Es hat seinen Sitz im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising.
Meine Trauer wandelst Du
Trauer kann viele Gründe haben:
Wenn ein lieber Mensch verstorben ist,
wenn Lebensentwürfe scheitern,
wenn die Lebenskraft weniger wird,
wenn Menschen auseinander gehen.
Jeden 1. Sonntag im Monat treffen sich Menschen in der katholischen Kirche St. Paul, um ihrer persönlichen Trauer Raum zu geben.
Worte, Musik und Rituale helfen, sich auf den Prozess der Trauer einzulassen, in dem Erinnern stattfindet und Wandlung möglich wird.
Wenn Sie sich selber in einer Zeit der Trauer befinden, sind Sie ganz herzlich eingeladen, an diesen Gottesdiensten teilzunehmen.
Hinweise, Adressen und Angebote zur eigenen Info und zur Vermittlung für Trauernde (Z.b. Adressen der Dekanatsbeauftragten Trauerpastoral)
Das Behandlungsangebot richtet sich vor allem an Menschen, die vor kurzem, aber auch vor Jahren oder gegebenenfalls Jahrzehnten ein traumatisches Erlebnis erlitten und sich deswegen verzweifelt, seelisch verändert oder in anderer Weise in ihrer psychischen Gesundheit beeinträchtigt fühlen.
Zu solchen seelischen Traumata zählen existentiell - bedrohliche und/oder seelisch tief erschütternde Erlebnisse wie beispielweise:
- Gewalterfahrungen sexueller und nicht sexueller Art (beispielsweise Überfälle und Vergewaltigungen)
- Schwere Unfälle
- Diagnose einer lebensbedrohlichen oder die Lebensumstände nachhaltig verändernden Erkrankung
- Unmittelbares Erleben der Bedrohung, Verletzung, schweren Erkrankung oder des Todes anderer Personen
- Naturkatastrophen
- Terroranschlag, Entführung, Geiselnahme, Folterung
- Kriegshandlungen und Kriegsgefangenschaft
- Andere, hinsichtlich ihres Schweregrads mit den hier aufgelisteten Ereignissen vergleichbare Traumatisierungen
Wer kann anmelden?
Jeder (bspw. Selbstanmeldung durch Patienten, Angehörige, Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen,Polizeidienststellen, Mitarbeiter von Flüchtlingsorganisationen und Sozialämtern, usw.)
Telefon (089) 30622-0
Mo-Fr von 8:30 bis 18:00
bitte mit Dr. Ulrike Schmidt in der Trauma- Ambulanz verbinden lassen.
Therapiekonzept:
Ambulante Psychotherapie mit verhaltens- therapeutischer Ausrichtung - ggf. kombiniert mit einer medikamentösen Behandlung. In Abhängigkeit vom Schweregrad ist auch die Überweisung zur stationären Behandlung im MPI für Psychiatrie möglich.
Die Psychotherapeutische Hochschulambulanz ist eine universitäre Einrichtung, die psychologische Diagnostik und Therapie anbietet.
Als universitäre Ambulanz ist es außerdem unsere Aufgabe, psychotherapeutische Interventionen weiterzuentwickeln und ihre Wirksamkeit zu überprüfen. An der Ambulanz werden Aufgaben aus Lehre, Forschung und Praxis miteinander verbunden.
Die Hochschulambulanz ist im Besitz der Kassenzulassung. Psychotherapeutische Leistungen können (je nach individuellem Fall) direkt mit den Krankenkassen abgerechnet werden. Die Betreuung erfolgt durch ausgebildete Psychologen und Psychotherapeuten.
Begleitung trauernder Mütter, Väter und Geschwister
in Einzelgesprächen,
begleiteten Trauergruppen,
Seminartagen und Wochenendseminaren
Supervision und Fortbildungen
für ehrenamtliche GruppenbegleiterInnen
Informationsveranstaltungen
für Berufsgruppen, die mit Trauernden besonders in Kontakt kommen
Vorträge
zum Themenkreis „Sterben, Tod und Trauer"
Das Zentrum für Traumafolgestörungen bietet Diagnostik, Beratung und Behandlung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Traumafolgestörungen an.
Unsere Fachkompetenz umfasst das gesamte Spektrum der Traumafolgestörungen von akuten Belastungen unmittelbar nach traumatischen Ereignissen und der posttraumatischen Belastungsstörung bis hin zu komplexen Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen nach kindlichen Traumatisierungen oder in Folge organisierter Gewalt.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Beratung und Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Traumafolgestörungen unter Einbeziehung der erwachsenen Bezugspersonen. Deshalb werden sowohl Kinder-Jugend-Psychotherapeuten als auch Erwachsenen-Psychotherapeuten von Beginn an in die Diagnostik und Behandlung mit einbezogen.
Die Behandlungsangebote für Kinder und Jugendliche werden mit Beratungs- bzw. Behandlungsangeboten für die Eltern verknüpft und können - sofern erforderlich - auch im tagesklinischen Behandlungsrahmen umgesetzt werden.
Für von sexuellen Gewalterfahrungen oder anderen schwerwiegenden Traumatisierungen betroffene Kinder und Jugendliche wird eine Einzelfallbetreuung angeboten. Dieses Fallmanagement umfasst auch Hilfen für die
Familien und bei Bedarf die fachliche Beratung und Supervision der an der Betreuung beteiligten Einrichtungen.
Traumaambulanz für Kinder und Jugendliche
Biedersteiner Str. 29, 80802 München, Bau 603
Tel.: 089 4140-3341 (Fr. Garbellotti)
Email: kiju [dot] psychosomatik
tum [dot] de
Anfahrt: U6 o. Bus 144 (Dietlindenstraße)
Traumaambulanz für Erwachsene
Langerstraße 3, 81675 München
Tel.: 089 4140-4413 (Fr. Marek)
Email: trauma [dot] psychosomatik
tum [dot] de
Anfahrt: U4/U5 o. Tram 15, 18, 19, 25 (Max-Weber-Platz)
